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Hurra, Urlaub!


Eine ganze Woche frei. Wie nötig brauche ich das, wie sehr habe ich mich darauf gefreut.


* Ausschlafen! Und das endlich wieder im auf 27 Grad temperierten Wasserbett. Dieses Bett hat mich zur Prinzessin auf der Erbse gemacht, jede andere Schlafstätte und sei sie noch so gemütlich, kommt mir vor wie ein Betonklotz.


* Die angekündigte Spätsommersonne tanken, ganz viel Frozen Yogurt essen (ja, ich bin süchtig), draußen sein.


* Ausgedehntes Beautyprogramm zelebrieren, um die Augenringe & Stresspickel loszuwerden.


* Die Sommerkleider wegpacken, im Schrank Platz für die Herbstgarderobe schaffen, eine Shoppingliste (Blazer? Unbedingt. Hut? Auf jeden Fall. Hosen? Bitte in rot. Rock? Oh ja.) anlegen, den feuerroten Schal fertig stricken.


* Ins Varieté gehen. Das habe ich noch nie gemacht und ich bin gespannt, was ob das eine Kunstform ist, die mir liegt.


* Ein Sofa kaufen, damit ich für den Herbst einen Platz zum Lümmeln, Lesen, Stricken, Essen habe.


* Die perfekten Herbst-/Winterschuhe entdecken, probieren, kaufen. Ich darf nur nicht suchen, ich muss zufällig finden, wenn ich suche wird das nichts vor nächstem Sommer. Und ich brauche diese neuen perfekten Schuhe (wo seid Ihr? Wie seht Ihr aus? Seid bitte, bitte bezahlbar und in meiner Größe noch da!), den alten perfekten Ankleboots hat Rumturnen auf Klettergerüsten und Versinken in Sandkästen den Rest gegeben.


* Dieses Birnen-Chutney mit Safran und Ingwer  kochen.



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1000 Fragen an mich selbst: 1-40

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Auf Wiedersehen

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